Wipra - Die Interviewgruppe

Lena R., Isabelle, Betti, Karen, Tanja, Rebekka, Mirjam, Lena H., Iren


 Durchschaubarkeit von Persönlichkeitstestverfahren

Seit langem plagt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ACs ein Problem

  •  Sie sind zwar sehr valide bezüglich praktischer Kennwerte wie Arbeitsleistung, beruflichen Erfolg etc., ihre Konstruktvalidität ist jedoch gering.
  • Dies ist daraus erkennbar, dass ein und die gleiche Anforderungsdimensionen eines Teilnehmers (z. B. „Kommunikative Fähigkeiten") in verschiedenen Übungen (z. B. Rollenübung und Gruppendiskussion) von den Beobachtern unterschiedlich bewertet werden.

Kleinmann hat hier schon Mitte der 90er Jahre die Erkenntnisse vorangetrieben.

  • Er hat herausgefunden, dass es eine interindividuelle unterschiedlich ausgeprägte Fähigkeit der Kandidaten gibt, hinter die Kulissen des ACs zu schauen und die jeweils erhobenen Anforderungskriterien zu entdecken oder nicht.
  • Nur wenn die Kandidaten die Anforderungs-dimensionen erkennen und sich in den verschiedenen Übungen danach gleichmäßig ausrichten, entsteht Konstruktvalidität.

 Diese Fähigkeit der Kandidaten wird mittlerweile ATIC(Ability To Identify Criteria) bezeichnet.

  • In einer neuen Untersuchung konnte nachgewiesen werden, dass auch in Interviews durch diese Fähigkeit (ATIC) die Leistungen von Bewerbern teilweise erklärt werden können.

Was genau ist ATIC?

  • Die Korrelationen mit numerischer oder verbaler Intelligenz im AC ist gering.
  • Somit ist das ATIC eine eigenständige Fähigkeit von Kandidaten im AC, in intransparenten Situationen die relevanten Anforderungen zu erkennten.
  • Die Forscher arbeiten weiter daran herauszufinden, was diese Fähigkeit von Intelligenz unterscheidet.



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